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Sozial-Betriebswirt/in (FHM) - Perspektiven

Die Sozialwirtschaft gehört insbesondere aufgrund des demographischen Wandels in der Gesellschaft zu den ständig wachsenden Wirtschaftsbereichen in Deutschland. Zahlreiche Faktoren wie die zunehmende Ökonomisierung des Sozialsektors, die Veränderungen politischer und gesetzlicher Rahmenbedingungen, die zunehmende Konkurrenz unter den Anbietern sozialer Dienste und die steigenden Ansprüche der Kunden führen jedoch dazu, dass immer höhere Anforderungen an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus sozialen Einrichtungen gestellt werden. Neben pflegerischen oder sozialen Kompetenzen müssen diese zunehmend auch über eine Betriebswirtschafts- und Managementqualifikation verfügen.
Ziel des weiterbildenden Studiums Sozial-Betriebswirt/in (FHM) ist es, Fach- und Führungskräften ein qualifiziertes betriebswirtschaftliches Fundament zu vermitteln, welches ihnen ermöglicht, das Spannungsfeld zwischen ökonomischen und leistungsbezogenen Aspekten zu managen und zur effizienten Steuerung und Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit ihres Unternehmens erfolgreich beizutragen.

Qualifiziertes Personal sichert die Konkurrenzfähigkeit eines Unternehmens: Die Fähigkeit zu unternehmerischem Denken und Handeln verbunden mit einem umfassenden Branchen-Know-how sind Grundvoraussetzungen für den Markterfolg. In diesem Sinne trägt das weiterbildende Studium zur/zum Sozial-Betriebswirt/in (FHM) sowohl zur Verbesserung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit der Studierenden als auch der Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens bei.

Delicous Mr. Wong