Studierende & Absolventen im Profil

Franziska Messinger
Studentin des Studiengangs Bachelor of Arts (B.A.) Medienkommunikation & Journalismus (2008 bis voraussichtlich 2011)
"Mein Name ist Franziska Messinger, ich bin 23 Jahre alt und studiere an der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) den Bachelor-Studiengang Medienkommunikation und Journalismus. Ich habe gerade die integrierte Praxisphase abgeschlossen, die ich bei der Deutschen Post DHL verbracht habe. Nun bin ich zurück im Studium.
Jedes Jahr erlangen mehrere hunderttausend Schüler die Allgemeine Hochschulreife – und stehen vor der schweren Entscheidung, sich für einen beruflichen Werdegang zu entscheiden. Ich habe mich damals zunächst für ein Studium an einer staatlichen Hochschule entschieden und mich nach dem Abitur für die Studienfächer Geschichte und Linguistik eingeschrieben. Zu Anfang war ich sehr begeistert, doch schnell musste ich feststellen, dass sich im universitären Alltag viele kleine Dinge einschlichen, die mir nicht gefielen. Angefangen bei überfüllten Hörsälen, Professoren, die nie erreichbar waren, bis hin zu Klausuren die ausschließlich von studentischen Hilfskräften korrigiert wurden. Was mich dauerhaft aber am meisten störte, war die Anonymität die an staatlichen Hochschulen vorherrscht. Das Gefühl nur eine Nummer zu sein, hat sich für mich im wahrsten Sinne bestätigt. Fast keiner meiner Professoren kannte uns beim Namen. Wie auch? Bei den riesigen Zahlen an Studenten darf hier auch niemandem einen Vorwurf gemacht werden. Genauso findet man fast nie den eigenen Namen in Aushängen oder Listen. Man wird stets unter der Matrikelnummer aufgeführt.
Einige meiner Freunde studierten damals bereits an der FHM und berichteten mir nur Gutes. Dennoch war ich anfangs sehr misstrauisch: Eine private Hochschule? Warum soll ich von der staatlichen Hochschule an eine Private wechseln? Wo liegen die Vorteile? Und stellen sich die privaten Hochschulen nicht immer in ein besseres Licht? Welche konkreten Versprechen werden gegeben? Fragen über Fragen, denen ich bei einem Besuch in der FHM nachgegangen bin. Und das Bild war völlig anders als erwartet: Oftmals wird der Begriff „private Hochschule“ als Synonym für gekaufte Privilegien verwendet. Doch mein Besuch zum Auswahlverfahren an der FHM und der erste Eindruck vom Campus hat mich überzeugt.
Und der erste Eindruck täuscht ja bekanntlich nicht. Das Studium macht mir unglaublich viel Spaß: kleine Studiengruppen, individuelle Ansprache, praxisorientiertes Lernen oder auch die gute Beziehung zu den Dozenten. All das sind Dinge, die das Studium an der FHM so besonders machen. Ein weiterer Vorteil ist die sechsmonatige Praxisphase, die im Studium integriert ist. Diese bietet uns Studierenden die Möglichkeit, in die Welt der Unternehmen hereinzuschauen und Kontakte in die Wirtschaft zu knüpfen. Des Weiteren sind die die Lehre integrierten Projekte eine tolle Möglichkeit, Praxisluft zu schnuppern. So auch der MEDIA.TALK (eine von Studenten der FHM organisierte Veranstaltung mit hochkarätigen Gästen aus Wirtschaft, Medien, Politik) bietet tolle Möglichkeiten um praktische Erfahrungen im Bereich journalistische Themenfindung, inhaltliche Konzeption, Eventmanagement und Medienarbeit zu sammeln. Daneben bietet der elektronische Campus, das Trainex, eine super Studienorganisation: Das persönliche Datenblatt, auf dem Studierende orts- und zeitunabhängig ihre Klausurnoten einsehen können oder die Foren, in denen man sich rund um das Thema Studienleben austauschen kann. Ferner besteht die Möglichkeit, Vorlesungen elektronisch abzuhalten.
Alles in allem kann ich nur sagen, dass ich den Schritt an einer privaten Hochschule zu studieren, nicht im geringsten bereue – ganz im Gegenteil bin ich froh darüber, diesen Schritt gegangen zu sein! Schaut doch einfach mal bei uns vorbei und macht bei unserem Schnupperstudium mit! Immer wieder können interessierte Absolventen Vorlesungen besuchen, um sich ein realitätsgetreues Bild machen zu können." (12. April 2010)

Teja Adams
Radio Bremen (ARD)
Absolvent des Studiengangs Bachelor of Arts (B.A.) Medienkommunikation & Journalismus, 2008
„Der Journalist im beginnenden 21. Jahrhundert muss ein echter Alleskönner sein. Recherchieren und Texten für Print und Online und parallel dazu noch schnell einen Podcast produzieren - all das gehört heute zum Grundrüstzeug des modernen Medienmachers. Diese Erfahrungen kann man sich jedoch nicht theoretisch „draufladen“, man muss sie in der Praxis machen. Genau das bietet die FHM mit ihren Studiengängen. Verzahnt mit einem umfassenden Theoriegerüst aus den Bereichen Wirtschaft, Medien und Marketing waren es vor allem die vielen praktischen Bausteine aus den Bereichen Print, TV, Hörfunk und Online, die - zusammen mit meiner Mitarbeit beim Lokalsender Radio Lippe - das entscheidende Grundgerüst für die „Was mit Medien“-Karriere legten. Heute bin ich beim öffentlich-rechtlichen Sender Radio Bremen und blicke gerne zurück auf die Zeit in und um Bielefeld, auf viele interessante Vorlesungen bei Dozenten aus der Praxis und auf Kommilitionen, die inzwischen gute Freunde sind."

Nadine Röthemeyer
Projektleiterin Local Marketing, IKEA Deutschland GmbH & Co. KG
Absolventin des Diplom-Studiengangs Medienwirtschaft, 2005
„Das Studium an der FHM war für mich nach meiner Ausbildung zur Mediengestalterin die richtige Wahl. Und durch die Praxisphase der Türöffner bei meinem Traumarbeitgeber. Die während der Studienzeit vermittelten Inhalte haben mich bestens auf die Aufgaben im Job vorbereitet und die vielen studienbegleitenden Projekte haben mir gezeigt, dass ich gerne im Team arbeiten und ein solches auch führen möchte."

Manuel Bünemann
Volontär Geißendörfer Film- und Fernsehproduktion KG, Köln
Absolvent des Studiengangs Bachelor of Arts (B.A.) Medienkommunikation & Journalismus, 2008
„Durch das breite Spektrum an Modulen im Studium, das neben Print-, Hörfunk- und TV-Journalismus auch einige Online- und Informatik-Module beinhaltete, ist es mir möglich, mich auf unterschiedlichste Stellen zu bewerben. Dabei erweisen sich neben der Journalismus- und PR-Kompetenz besonders der Umgang mit dem Online-Medium, Multimedia-Anwendungen und Content-Management-Systemen als unverzichtbar. Darüber hinaus haben mich während des Studiums arbeitsintensive Projektarbeiten wie der MEDIA.TALK auf den Arbeitsalltag vorbereitet. Nach dem Studium haben mir die Kontakte, die ich während des Studiums gesammelt habe, bei der Jobsuche geholfen. Dabei erwies sich die Praxiserfahrung, die ich auch in der SiP-Phase sammeln konnte, als deutlich wichtiger als gute Noten.“

Michael Löhe
Marketingberater Ostdeutschland
Audi Vertriebsbetreuungsgesellschaft mbH
Absolvent des Diplom-Studiengangs Medienwirtschaft, 2004
„Nach meinem Studium der Medienwirtschaft an der Fachhochschule des Mittelstands habe ich drei Jahre als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der FHM gearbeitet. In der Zeit habe ich die FHM auch von innen schätzen und kennen gelernt. Heute arbeite ich als Marketingreferent Ost bei der Audi Vertriebsbetreuungsgesellschaft. In meinem Berufsalltag begegnen mir immer wieder Inhalte aus dem Studium. Speziell das Arbeiten an Projekten und in Projektteams, das wir im Studium von Beginn an geübt haben, hilft mir heute sehr. Ergebnisse selbst erarbeiten und präsentieren zu können, ist im Berufsalltag Voraussetzung. Das 6-monatige Praktikum, das ich damals auch im Automobilsektor absolviert habe, half mir, erste Kontakte zu knüpfen und Brancheneinblicke zu bekommen, die mir noch heute nützen."

Manuel Apitzsch
Geschäftsführer der Shirtway GmbH und der goolive Deutschland GmbH
Absolvent des Diplom-Studiengangs Medienwirtschaft, 2004
„Der Übergang vom Studienabschluss ins Berufsleben ist für viele ein großer Sprung, weil ihnen als Alumni die praktische Erfahrung fehlt und sie häufig recht theoriebasiert studiert haben. Die FHM geht’s etwas anders an. Sie bietet einen hohen Grad an Praxisorientierung, nicht nur bezogen auf die Praktikumsphasen, sondern insbesondere auf Dozenten aus der Wirtschaft mit entsprechenden Praxisbeispielen in der Vorlesung. Darüber hinaus hat mich der Schwerpunkt der Existenzgründung überzeugt. Inzwischen bin ich sehr zufriedener Unternehmer und glaube, in der FHM einen wichtigen Grundstein hierfür gelegt zu haben.“



