Veranstaltungstechnik & -management - Voraussetzungen
Der Bachelor-Studiengang Veranstaltungstechnik & -management richtet sich zum einen an Studieninteressenten mit (Fach-)Hochschulreife, die sich für das komplexe und professionelle Technikmanagement im Veranstaltungssektor interessieren.
Zum anderen spricht der Studiengang in der berufsbegleitenden Form auch Fach- und Führungskräfte des Handwerks an. Der Studiengang richtet sich somit gezielt an Meister des Handwerks sowie Unternehmer und Führungskräfte mit langjähriger Berufserfahrung aus dem Veranstaltungsbereich. Inhalte aus der Meisterausbildung können im Rahmen des Studiums auf die Vorlesungsinhalte angerechnet werden und führen zu einer Verkürzung der Studiendauer. Auch für Quereinsteiger aus anderen Handwerksbereichen eignet sich der Studiengang. Der Bachelor-Studiengang Veranstaltungstechnik & -management ermöglicht zudem bei den entsprechenden Voraussetzungen, parallel zum Studium eine Meisterausbildung für Veranstaltungstechnik zu absolvieren.
Die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) ist eine staatlich anerkannte, private Fachhochschule. Studierende müssen daher mindestens die gleichen formalen Zugangsvoraussetzungen erfüllen, die für die Aufnahme eines vergleichbaren Studiums an einer öffentlichen Hochschule erforderlich wären. Formale Voraussetzung zur Aufnahme eines Bachelor of Arts (B.A.)-Studiums an der FHM sind die Hochschul- oder Fachhochschulreife. Berufspraktiker mit entsprechenden beruflichen Abschlüssen können ebenfalls ein Studium aufnehmen. Mögliche Zugangswege zum Studium:
- Hochschulreife
- Fachhochschulreife
- Meister/in
- Meisteranwärter/in mit FH-Reife
- Betriebswirt des Handwerks
- Betriebswirt (IHK)
- Absolventen zweijähriger Fachschulausbildungen
- Fachwirte und Fachkaufleute
- Staatlich geprüfte/r Betriebswirt/in
Die Bachelor of Arts (B.A.)-Studiengänge an der FHM sind nicht mit einem Numerus Clausus (NC) belegt. Die am besten geeigneten Bewerberinnen und Bewerber werden stattdessen über ein hochschuleigenes Auswahlverfahren ausgewählt. Wie bei der Personalauswahl moderner Wirtschaftsunternehmen hat die FHM hierfür ein aufwändiges Verfahren entwickelt.

