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Medienwirtschaft - Studieninhalte

Die Studieninhalte des Bachelor of Arts (B.A.) Medienwirtschaft gliedern sich in vier Kompetenzbereiche: allgemeine Wirtschaftskompetenz, spezielle Fachkompetenz im Bereich Medienwirtschaft, personale und soziale Kompetenz sowie Aktivitäts- und Handlungskompetenz. Einen Überblick über die Studieninhalte gibt die nachfolgende Tabelle.

Das Kompetenzmodell der FHM - Studieninhalte Bachelor of Arts (B.A.) Medienwirtschaft:

Medienkompetenz

  • Medientheorie
  • Medienwirtschaft
  • Medienkonzeption und -gestaltung
  • Medienproduktion
  • Medienmanagement
  • Medienforschung
  • Medienrecht
  • Kundenbeziehungsmanagement
  • Mathematik/Statistik für Medienwirte
  • Unternehmenskommunikation
  • Projektmanagement
 

Aktivitäts- und Handlungskompetenz

  • Studium in der Praxis (SiP) im In- oder Ausland
  • Wissenschaftliches Arbeiten
  • Unternehmensgründung
  • Strategische Karriereplanung
  • Medienprojekte
 

Allgemeine Wirtschaftskompetenz
Für die spätere Übernahme einer Führungsposition in der Medienbranche sind betriebswirtschaftliche
Grundkenntnisse unerlässlich. Diese werden im Bereich der allgemeinen Wirtschaftskompetenz vermittelt. Eine realistische Kalkulation, die reibungslose Umsetzung und die erfolgreiche Vermarktung eines Medienprodukts setzen ökonomisches Basis-Know-how in den Bereichen Management, Marketing und
Finanzierung voraus.

Medienkompetenz
Im Bereich der Medienkompetenz werden umfassende Kenntnisse der gesamten Medienbranche vermittelt – von der theoretischen Basis (Medientheorie) über gestalterische, kreative und produktionstechnische Inhalte (Medien-Konzeption und -Gestaltung, Medienproduktion, Projektmanagement) bis hin zu den Funktionsweisen des Medienmarktes (Medienwirtschaft) und den
technologischen Voraussetzungen. Ziel ist es, mit diesem breiten Wissen Entwicklungen, Formate und Dienstleistungen in ihrem Umfeld, ihrer Wirkungsweise und ihrer Bedeutung beurteilen zu können. Speziell vertieft werden die Bereiche Medienforschung, Medienrecht, Mathematik und Statistik für Medienwirte sowie Unternehmenskommunikation.

Personale und soziale Kompetenz
Auch die Weiterentwicklung der personalen und sozialen Kompetenzen spielt im späteren Berufsleben eine entscheidene Rolle. Qualifikationen wie Eigenorganisation (Selbstmanagement und Selbstmarketing), Kommunikations- und Teamfähigkeit sowie Präsentationstechnik entscheiden heute in hohem Maße über die Auswahl zukünftiger Führungskräfte.

Aktivitäts- und Handlungskompetenz
Das vierte Kompetenzfeld der Aktivitäts- und Handlungskompetenz setzt auf einen permanenten Austausch und eine Kooperation mit Wirtschaftsunternehmen.

Delicous Mr. Wong