Tourismusmanagement - Studieninhalte
Die Studieninhalte des Studiums Bachelor of Arts (B.A.) Tourimusmanagement gliedern sich in vier Kompetenzbereiche: Tourismusmanagement-Kompetenz, allgemeine Wirtschaftskompetenz, personale und soziale Kompetenz sowie Aktivitäts- und Handlungskompetenz. Einen Überblick über die Studieninhalte gibt die nachfolgende Tabelle.
Das Kompetenzmodell der FHM - Studieninhalte Bachelor of Arts (B.A.) Tourismusmanagement:
Allgemeine Wirtschaftskompetenz:
- Volkswirtschaftslehre
- Betriebswirtschaftslehre
- Unternehmensführung
- Marketing & Vertrieb
- Personalmanagement und Arbeitsrecht
Tourismusmanagement-Kompetenz:
- Grundlagen der Tourismuswirtschaft
- Tourismusgeographie
- Tourismusmarketing
- Projektmanagement
- Tourismusmanagement
- Tourismusrecht
- Customer Relationship Management
- E-Tourism
- Intercultural Communication
- International Tourism Studies
- Trends im Tourismus
Personale und soziale Kompetenz:
- Wirtschaftsenglisch
- Wirtschaftssprache Französisch oder Spanisch
- Selbstmanagement & Selbstmarketing
- Teammanagement, Präsentation und Moderation
Aktivitäts- und Handlungskompetenz:
- Studium in der Praxis (SiP) im In- oder Ausland
- Wissenschaftliches Arbeiten
- Unternehmensgründung
Allgemeine Wirtschaftskompetenz
Der Studiengang Tourismusmanagement baut auf einer soliden Vermittlung allgemeiner betriebswirtschaftlicher Kenntnisse auf, um den Studierenden die Strukturen, Organisationsformen als auch die aktuellen Herausforderungen in der Tourismuswirtschaft nahezubringen.
Tourismusmanagement-Kompetenz
Begleitend werden den Studierenden die Grundlagen der Tourismuswirtschaft vermittelt. Diese beleuchtet die tourischen Akteure und die jeweiligen politischen, sozialen und kulturellen Rahmenbedingungen und grenzt den Sektor Geschäfts- und Incentivereisen von freizeitorientierten Urlaubsreisen ab. Das Modul Tourismusgeographie dient der Vermittlung geografischer Kenntnisse wie der Länder- und Destinationskunde. Ferner erhalten die Studierenden einen Überblick über die wirtschaftliche Bedeutung, die Darstellung touristischer Potenziale und die historische Entwicklung von Tourismusregionen auf nationaler und internationaler Ebene. Hierbei wird besonders die nachhaltige Entwicklung touristischer Regionen erörtert. Im Bereich Tourismusmarketing definieren die Studierenden Marketingziele und Strategien für ausgewählte touristische Zielgruppen und Anbieter. Die Umsetzung der identifizierten Bedürfnisse in marktfähige Angebote ist im Modul Tourismusmanagement verortet. Dabei wird insbesondere auch auf die Stellung des E-Commerce innerhalb der Vermarktung und als Teil der Vertriebsstruktur im Tourismus eingegangen. Das im Studium angeeignete Wissen wenden die Studierenden während des Praxistrimesters in einem Unternehmen der Tourismusbranche im In- oder Ausland an. Dabei erlangen sie konkrete Einblicke in praktische Betriebsabläufe, Führungsstrukturen und -prozesse.
Der Praxisphase schließt sich ein Auslandstrimester an. Dieses kann in Form eines theoretischen Studiums oder alternativ durch eine Praxisphase im Ausland absolviert werden. Die Studierenden, die sich für ein Auslandsstudium entscheiden, werden in einen laufenden Tourismusstudiengang an einer der FHM-Partnerhochschulen in Californien (University of California, Riverside, U.S.A.), Lettland (School of Business Administration Biznesa augstskola Turība, Riga) oder Australien (Swinburne University of Technologie, Melbourne) integriert. Durch die notwendige Einstellung auf fremde Lebens- und Lernbedingungen wird die interkulturelle Handlungsfähigkeit, Flexibilität und Kooperations- sowie Kommunikationsfähigkeit der Studierenden gefördert.
Personale und soziale Kompetenz
Im Bereich der personalen und sozialen Kompetenzen ist der Erwerb von Fremdsprachen zentraler Inhalt. Dabei werden die schulisch erworbenen Englischkenntnisse vertieft und durch den Erwerb einer zweiten Fremdsprache (Französisch/Spanisch) ergänzt. Schlüsselkompetenzen wie Teammanagement, Präsentation und Moderation werden gezielt trainiert. Im Bereich der Aktivitäts- und Handlungskompetenz
Aktivitäts- und Handlungskompetenz
Im vierten Kompetenzfeld der Aktivitäts- und Handlungskompetenz steht der intensive Austausch mit internationalen Unternehmen und Institutionen im Fokus. Unternehmerisches Denken und Handeln werdenbeim erstellen eines Businessplans erfahrbar gemacht.


