Veranstaltungstechnik & -management - Studieninhalte
Die Studieninhalte des Bachelor of Arts (B.A.) Veranstaltungstechnik & -management gliedern sich in vier Kompetenzbereiche: allgemeine Wirtschaftskompetenz, spezielle Fachkompetenz im Bereich Bachelor of Arts (B.A.) Veranstaltungstechnik & -management, personale und soziale Kompetenz sowie Aktivitäts- und Handlungskompetenz. Einen Überblick über die Studieninhalte gibt die nachfolgende Tabelle.
Das Kompetenzmodell der FHM - Studieninhalte Bachelor of Arts (B.A.)
Veranstaltungstechnik & -management:
Allgemeine Wirtschaftskompetenz
- Betriebswirtschaftslehre
- Unternehmensführung
- Personalmanagement und Arbeitsrecht
Spezielle Fachkompetenz
- Event- und Entertainmentwirtschaft
- Eventrecht
- Event-Projektmanagement
- Eventkalkulation und -Controlling
- Strategisches und Operatives Eventmanagement
- Facility Management
- Grundlagen der Informatik & Darstellungslehre CAD
- Mathematische und naturwissenschaftliche Grundlagen
- Technische Kommunikation
- Allgemeine Betriebstechnik
- Spezielle Betriebstechnik
- Bauordnungsrecht und Brandschutz
- Gesundheitsschutz und Arbeitssicherheit
Personale und soziale Kompetenz
- Technisches Englisch
- Teammanagement, Präsentation & Moderation
- Selbstmanagement & Selbstmarketing
- Studium Generale
Aktivitäts- und Handlungskompetenz
- Studium in der Praxis (SiP) im In- oder Ausland
- Wissenschaftliches Arbeiten
- Unternehmensgründung
- Strategische Karriereplanung
- Eventprojekte
Allgemeine Wirtschaftskompetenz
Im Bereich der allgemeinen Wirtschaftskompetenz werden betriebswirtschaftliche Kenntnisse vermittelt, die für die Übernahme einer Führungsposition unerlässlich sind. Betriebswirtschaftslehre und Unternehmensführung gehören heute zum Basiswissen. Personalmanagement und Arbeitsrecht vermitteln Studierenden die Qualifikation zur strategischen Planung und Steuerung von Veranstaltungsabteilungen, -agenturen und -teams..
Spezielle Fachkompetenz
Im Bereich der speziellen Fachkompetenz vermittelt das Studium umfassende Kenntnisse der Veranstaltungstechnik – von der theoretischen Basis über die Funktionsweisen des Veranstaltungsmarktes bis hin zu mathematischen und naturwissenschaftlichen Grundlagen und Maßnahmen des Gesundheitsschutzes und der Arbeitssicherheit. Im Mittelpunkt steht die theoretische und praktische Vermittlung der Methoden und der Instrumenteneinsatz. In anwendungsorientierten Veranstaltungen werden die Grundlagen der Event- und Entertainmentwirtschaft sowie rechtliche Grundlagen vermittelt. Die Studierenden erlernen die praktische Arbeit der technischen und wirtschaftlichen Konzeption, Planung, Durchführung und Wirkungskontrolle (Eventcontrolling) von Veranstaltungen. Im Verlauf des Studiums haben die Studierenden die Möglichkeit sich auf den Bereich Beleuchtung oder Bühne/Studio (Spezielle Betriebstechnik) zu spezialisieren.
Personale und soziale Kompetenz
Die Förderung personaler und sozialer Kompetenzen ist Ziel des dritten Kompetenzfeldes. In diesem Bereich ist neben technischem Englisch die Weiterentwicklung der Soft Skills angesiedelt. Schlüsselkompetenzen wie Teammanagement, Präsentation und Moderation werden gezielt trainiert.
Aktivitäts- und Handlungskompetenz
Im Bereich der Aktivitäts- und Handlungskompetenz stehen der intensive Austausch mit Unternehmen und Institutionen sowie die Kooperation mit der Wirtschaft im Fokus.

