EXPERT.CIRCLE
Die Ringvorlesung "Experten im Gespräch" bietet Studierenden die Möglichkeit, mit Fachleuten und interessanten Persönlichkeiten aus unterschiedlichsten Branchen und Themenfeldern ins Gespräch zu kommen und einen Blick "hinter die Kulissen" zu werfen. Neben fachlichen Fragen eignet sich der EXPERT.CIRCLE natürlich auch zur Kontaktaufnahme mit potenziellen Praktikumsunternehmen. So steht die Veranstaltungsreihe in engem inhaltlichen Bezug zu dem Career Service Center der FHM.
BVB mit Maskottchen Emma zu Gast an der FHM

Langweilig ist anders

Mit dem Thema "Langweilig ist anders - Einblicke in den Alltag eines Personalleiters" ging der Bielefelder EXPERT.CIRCLE in die nächste Runde. Unter anderem mit Themen wie Employer Branding, Mitarbeitermotivation und Konfliktmanagement wusste Jürgen Eggers, Personalleiter bei der Goldbeck GmbH, 25 Zuhörer aus allen Fachbereichen zu begeistern. So berichtete er von seinen beruflichen Anfängen als Trainer: "Vor uns lagen 40 Stunden zum Thema Kaufvertrag - da habe ich gelernt Leute zu wecken", bis zu seiner jetzigen Aufgabe bei der er als Leiter Personal "gleich mehrere Hüte auf hat". Sein vielfältige Rolle als Chef, Entwickler, aber auch als Vertrauter und Kollege beschrieb Jürgen Eggers als Job der viel Einsatz verlangt, aber ihm auch unglaublich viel Spaß mache. In jedem Fall sprang der Funke über, so dass nicht nur die Studierenden des Studiengangs Personalmanagement nun eine weitere Perspektive auf Ihrem Zukunftszettel stehen haben.
Die Zukunft des Fernsehens

„Hartnäckigkeit zahlt sich aus, in der Recherche und im Beruf“, so Ralf Becker, Leiter des WDR-Studios in Bielefeld. Der erfahrene Journalist gab den Studierenden der FHM am Montag Einblick in die neuesten Erkenntnisse aus der Medienforschung. Ralf Becker erläuterte nicht nur Quote, Marktanteile und Zielgruppen. Mit Filmen veranschaulichte er, welche journalistischen Kriterien eine gute Sendung ausmachen und wie Themen durch Nähe und Emotionalität lebendig werden. Während des zweistündigen Dialogs gab es reichlich Raum für Fragen und Antworten rund um die Zukunft des Fernsehens.
Trash = Quote?

Wie viel „Trash“ brauchen Nachrichtensendungen und wer entscheidet darüber? Diese Frage wurde im Rahmen des EXPERT.CIRCLE mit RTL-Punkt-6-Moderatorin Miriam Lange heiß diskutiert. Das Ergebnis - Hier zählt weniger der Geschmack als die Quote: „Für viele Zuschauer sind die VIP-News der Peak der Sendung,“ so die Fachfrau dazu. Neben diesem Thema gab die sympathische Moderatorin jedoch auch Einblicke in ihren Alltag. So sei gerade der eigene Schlafrhythmus und dessen Abstimmung auf Freunde und Familie eine echte Aufgabe für Körper und Geist. Und was passiert, wenn dieser einmal fehlt zeigte Miriam Lang dann noch im Video: „Versprecher und manchmal etwas unangebrachte Lachanfälle passieren dann schon mal.“
Von Schnelligkeit und Sorgfaltspflicht

„Spiel Deinen Trumpf am Anfang aus“, empfiehlt Holger Spierig, Nachrichtenredakteur beim epd in Bielefeld. Was er damit meint? Wer Meldungen für eine Agentur produzieren will, muss schnell sein. Und: das Wichtigste zuerst nennen. Doch nicht nur das Schreiben von Agenturnachrichten, sondern auch der sich wandelnde Nachrichtenmarkt kam in seinem Vortrag an der FHM zur Sprache. Anschaulich und mit vielen Beispielen aus seinem Berufsalltag kam Holger Spierig zu dem Fazit: Schnelligkeit zählt im Agenturgeschäft, doch Sorgfalt geht immer vor Schnelligkeit.
The audience is listening

Unter dem Titel "The London Music Industry Today" fand Mitte Oktober der erste EXPERT.CIRCLE der Saison in der FHM Bielefeld statt. Über 30 Studierende ließen sich von Komponist und Dirigent Richard Beadle, der aus London angereist war, in den Bann ziehen. Begeistert lauschten sie seinen Berichten von der Glamourwelt des Londoner Musicaltheaters und der Geschichte der Musik und bekamen zu guter letzt noch einen Kurzworkshop im Komponieren verpasst. In jedem Fall war der Abend für alle Beteiligten ein mitreißender Auftakt der Veranstaltungsreihe.
Radiomoderator zu Gast

Uwe Schulz, Radiomoderator bei WDR 2, war am Mittwoch zu Gast an der FHM in der Studiengruppe MJ 18. In einem heiteren Vortrag erläuterte er, welche Funktionen das Radio heute und in Zukunft in der Medienlandschaft hat. „Es gibt kein gutes Radio ohne Unterhaltung“, so seine These. Immer wieder suchte er mit gezielten Gegenfragen den intensiven Kontakt zu den Studierenden, so dass ein dialogischer Austausch möglich war. „Es ist wichtig, seine Chancen zu erkennen und sie zu nutzen“, gab er den jungen Radioeinsteigern mit auf den Weg.
Wirtschaftsjournalist Ulrich Ueckerseifer referiert an der FHM

Freitag, 23. Juli 2010. Wirtschaftsjournalist Ulrich Ueckerseifer war heute zu Gast im berufsbegleitenden Master-Studiengang Unternehmenskommunikation. Im Modul Praxisperspektiven gewährte der diplomierte Wirtschafts- und Medienwissenschaftler den PR-Studenten Einblicke in journalistische Arbeitsweisen für die Medien TV und Hörfunk.
Karriereguide Public Relations

- v.l. Kai Stremming (FHM), Philip Müller
Karriere ist kein Zufall – Young Professionals können ihren beruflichen Erfolg aktiv gestalten. Doch in der PR-Branche heißt das meist Stochern im Nebel: Das Berufsbild ist nicht klar definiert, die Zugangswege sind vielfältig, der Markt wandelt sich. Oft fällt es schwer, gute Tipps von schlechten zu unterscheiden und sich eine eigene Meinung zu bilden. Im Rahmen des aktuellen MEDIA.CIRCLE gab Kommunikationsberater Philip Müller Ein- und Aufsteigern der PR-Branche einen fundierten Überblick über das Berufsfeld PR. So räumte Müller mit gängigen Vorurteilen auf, diskutierte Chancen und Risiken des PR-Berufes und ging dabei auf die zentralen Fragen der Karriereplanung ein.
Online ist Trumpf

Stefan Gerold, Leiter der Onlineredaktion bei der Neuen Westfälischen, gab den Studierenden der Gruppe MJ 18 am vergangenen Dienstag einen guten Einblick in die Arbeit einer Onlineredaktion. Gerold erläuterte dabei nicht nur die Arbeitsweise der Redaktion, sondern zeigte auch anschaulich, wie man für ein Internetportal schreibt. Inzwischen spielen bei der Neuen Westfälischen aber nicht nur Onlinetexte und Bilder eine große Rolle, auf dem Vormarsch ist auch ein eigenes Videoportal.
Internationale Kommunikation

„Man muss die Perspektive wechseln, um erfolgreich zu kommunizieren“, sagt Jürgen Nettelnstroth. Der PR-Manager, der seit 14 Jahren bei Dr. Oetker tätig ist, stellte in einem zweistündigen Vortrag die Herausforderungen der internationalen Kommunikationen den Studierenden im Masterstudiengang Unternehmenskommunikation dar. Anhand von Länderbeispielen demonstrierte er, dass die verschiedenen Kulturdimensionen immer berücksichtigt werden müssten, wie z.B. landestypische Werte und Normen. Im Dialog mit den Studierenden kam er zu dem Ergebnis, dass internationale Unternehmenskommunikation immer auch die Kultur berücksichtigen muss.
Besuch von der Neuen Westfälischen

„Zeitungen werden nicht sterben - sie werden sich nur verändern“, sagt Michael Nolting von der Neuen Westfälischen anlässlich seines Besuches bei der FHM. Etwa zehn Jahre werde es noch die klassische Printzeitung am Markt geben, so seine persönliche Prognose. Wichtig in dem Veränderungsprozess sei es für junge Studenten, das journalistische Handwerk zu lernen. „Wer heute weiß, wie man Nachrichten macht, wird sich auch später im Beruf behaupten können“. Denn die Aufgabe der Tageszeitung, aktuelle Informationen zu liefern, werde bleiben, bilanzierte Nolting.
Sterben Zeitungen aus?

- v.l. Prof. Dr. Stefan Bieletzke (FHM) Tanja Zobiak (FHM), Thomas Knüwer
Die Frage „Your medium is dying?“ stellte Thomas Knüwer an etwa 60 Studierende der FHM zu Beginn der Veranstaltung: „Die letzte Patrone – Was klassische Medien tun müssen, um zu überleben.“ Im Rahmen des MEDIA.CIRCLE. Dies war zugleich der Startschuss für eine rasante Präsentation, die ihre Teilnehmer von der ersten Sekunde an mit sich riss. In seinen Ausführungen beschrieb Knüwer den „Hass der Zeitungen auf das böse Internet“ und stellte in anschaulichen Beispielen dar, warum Print-Produkte heute „um ihr Überleben kämpfen“. So sei die Zeitung von heute zu langsam, zu unflexibel und im Vergleich zum Internet zu begrenzt. Den werdenden Journalisten im Publikum empfahl er daher, „sich zur Marke zu machen und immer im Kopf zu behalte, dass die Zukunft des Journalismus Online liegt“.
„Zukunft der Zeitung – Zeitung der Zukunft“

Unter diesem Titel hielt am Dienstag der Chefredakteur des Mindener Tageblatts, Christoph Pepper, im Kurs „Printjournalismus“ einen umfassenden Vortrag. Trotz sinkender Reichweiten, schrumpfender Lesermärkte und geringer werdenden Werbeeinnahmen können Zeitungen die an sie gestellten Herausforderungen bestehen, sagte Pepper. Er stellte erste Beispiele für die Zeitung von Morgen vor, die nicht mehr nur in Papierform existieren muss. Auch in ferner Zukunft werden die journalistischen Inhalte im Vordergrund stehen, unabhängig vom technischen Wandel, bilanzierte Pepper.
Eventkommunikation bei Audi

- v.l. Tanja Zobiak (FHM), Michael Löhe, Prof. Dr. Anne Dreier (FHM)
Ob Opernball, Nacht der Galerien oder Duftstars – „die Marke erleben“ wird bei der Audi AG groß geschrieben. Das berichtete aktuell der Marketingreferent Michael Löhe bei seinem Besuch im Rahmen des MEDIA.CIRCLE. 30 Studierende der FHM lauschten gebannt zu Markenstrategien und Sponsoringmaßnahmen und erhielten dabei auch den ein oder anderen hilfreichen Tipp zum Thema Praktikum bei Audi. So seien es in der Regel die Praktikanten, die den, für spezielle Events bestehenden, Fuhrpark von 15 Audi-A8-Limousinen verwalten. Die Themen Praktikum und Jobeinstieg nach dem Bachelor standen auch in der anschließenden Fragerunde ganz weit oben auf der Tagesordnung und wurden vom Referenten, der selbst Ehemaliger der FHM ist, gerne und ausführlich beantwortet.
Justitia in den Medien

- v.l. Silke Kettig (FHM), Sylvia Münstermann, Tanja Zobiak (FHM)
„Normalerweise sehe ich mein Publikum nicht“, mit diesen Worten begann Sylvia Münstermann, freie Journalistin und Gerichtsreporterin die Vorlesung im Rahmen des MEDIA.CIRCLE, die den spannenden Titel „Justitia in den Medien“ trug. In der Regel stehe sie nicht vor der Kamera und mache hauptsächlich Radiobeiträge über die kleinen und großen Sünder, aber auch über die Opfer vor den Bielefelder Gerichten, so die Reporterin. „In der Medienberichterstattung muss man sich zunächst in die Regeln und Gesetze von Justitia einfinden und auch ein Gefühl für die Geschichten und Menschen dahinter entwickeln.“ Weiter appellierte Sie an die Sensibilität der angehenden Journalisten: „Der Gerichtsreporter entscheidet oft allein, wie viele Informationen und somit auch Emotionen in die Öffentlichkeit dringen und Meinungen bilden.“ Auf der anderen Seite habe man aber durchaus Chancen etwas zu verändern und den Gesetzgeber mit seiner Berichterstattung zu aktivieren. Besonders interessant für die Studierenden waren zahlreiche Anekdoten aus der Praxis, die Frau Münstermann zu berichten wusste.
Musikbands als Marken

- v.l. Florian Brauch, SPARTA Entertainment, Tanja Zobiak, Fachbereich Medien
Unter dem Motto „Musikbands als Marken“ stand der erste MEDIA.CIRCLE im neuen Jahr. Der Gründer und Inhaber von SPARTA Entertainment, Florian Brauch, plauderte vor interessierten Studierenden aus dem Nähkästchen der Musikbranche. Als Chef einer Full-Service-Agentur nahm er diesen zunächst einmal die Illusion viel mit der Musik selbst zu tun zu haben: „Die Musik ist viel mehr Mittel zum Zweck“. So berichtete er von den eigentlichen Erlösströmen der Musikwirtschaft und stellte dar, dass die Inhaber der Musikrechte deutlich mehr am Erfolg eines Interpreten verdienen als dieser selbst. Besonderes Interesse fand zudem das Thema „Abhängigkeit von Medien und deren Wandel durch das Internet“. Nachdem noch vor einigen Jahren Musiksender wie MTV den Erfolg einer Platte bestimmten, sind diese heute beinahe kaum noch relevant. Interaktive Internetseiten wie „YouTube“ oder „Myspace“ geben hier heutzutage den Ton an und stellen somit auch das Musikmanagement von SPARTA vor eine neue Aufgabe – Ein spannendes Thema, das an der FHM sicher seine Fortsetzung finden wird.
media worldwide - Unternehmenskommunikation bei Bertelsmann

- v.l. Prof. Dr. Anne Dreier, Dekanin Fachbereich Medien, Tobias Riepe, Pressesprecher Bertelsmann AG, Tanja Zobiak, Fachbereich Medien
Den Start des MEDIA.CIRCLE 2009/2010 in Bielefeld machte Tobias Riepe, Pressesprecher der Bertelsmann AG. Nach einigen grundlegenden Ausführungen zum Thema Zielgruppe der Bertelsmann-Kommunikation und Aufgaben eines Pressesprechers kamen die Studierenden schnell auf aktuelle Themen zu sprechen: Wie reagiert ein Unternehmen auf negative Berichterstattung in der Wirtschaftskrise? Was macht Bertelsmann im Hinblick auf Social Media? Ist eine „One-Voice-Kommunikation“ im Zeitalter von Web2.0 noch realisierbar? Nach 90 Minuten waren sich alle 30 Teilnehmer einig: es war eine gelungene Auftaktveranstaltung mit einem Referenten, dem man auch gerne noch länger zugehört hätte.
Tobias Kaufmann vom Kölner Stadt Anzeiger zu Gast auf dem Campus in Köln

- Tobias Kaufmann, stellv. Ressortleiter Online des Kölner Stadt Anzeigers, diskutierte am 9.12.2009 im Rahmen des MEDIA.CIRCLE mit den Studierenden über die Zukunft der Zeitung.
Wie sieht die Zeitung der Zukunft aus? Geht es um die Zeitung der Zukunft gibt es nur einen Weg: Eine intelligente, nutzerorientierte Verknüpfung von Print und Online; kurz in der Medienbranche als „Crossmedia“ bezeichnet. Diese klare Einschätzung formulierte Tobias Kaufmann, stellv. Online-Chef des Kölner Stadtanzeigers, anlässlich des MEDIA.CIRCLE auf dem Kölner FHM-Campus. Kaufmann, der seine Zuhörer spontan zu einem Redaktionsbesuch einlud: „Ohne Online hat die Zeitung keine Perspektive.“
RTl-Nachtjournal-Moderator Christof Lang beim MEDIA.CIRCLE

- RTL-Nachtjournal-Moderator Christof Lang im MEDIA.CIRCLE am 10. November 2009
Nachrichten in Rein-Kultur? Oder - im Sinne der medialen Verständlichkeit – eine Mischung aus Nachricht und Meinung? Diese Frage des journalistischen Handwerks diskutierte der RTl-Nachtjournal-Moderator Christof Lang mit 50 Studierenden auf dem FHM-Campus Köln. Lang, der übrigens ursprünglich Mediziner werden wollte, hatte dazu viele praktische Beispiele mitgebracht. Seine Kernthese: Eine reine nachrichtliche Überflutung des TV-Publikums ist der falsche Weg, um mediale Botschaften verständlich zu machen.
Marcel Lossie als Gastgeber beim MEDIA.CIRCLE

- v.l. Marcel Lossie (Eventmanager fast4ward GmbH), Kai Stremming (wiss. Mitarbeiter FB Medien)
Obwohl Referent Marcel Lossie die FHM-Studentinnen und Studenten in sein SkyOffice direkt oberhalb der neuen Tribüne in der Bielefelder SchücoArena geladen hatte, richtete sich dieser letzte Vortrag der MEDIA.CIRCLE-Saison nicht nur an Fußballbegeisterte. In einem einstündigen Vortrag schilderte Herr Lossie eindrucksvoll, wie anspruchsvoll und komplex die Konzeption und Realisierung von Veranstaltungen für bis zu 1000 Gäste für eine Full-Service-Agentur ist. Je nach Wunsch und Budget kann der Kunde auswählen zwischen einzelnen Cocktailbars für private Feiern bis hin zu kompletten Cocktail Lounges mit Showact und Veranstaltungszelten für große Firmenjubiläen.
Wie kreativ und einfallsreich die Tätigkeit eines Eventmanagers sein muss, konnten die Studentinnen und Studenten anhand eines Imagefilmes und vieler praktischer Beispiele aus seinem Berufsleben erleben.„Egal wie lange man in dem Geschäft ist: Der Arbeitstag eines Eventmanagers birgt immer viele Herausforderungen, die kurzfristig gelöst werden müssen. Dies verlangt Kreativität, aber auch eine gute Organisation. Außerdem muss man immer auf alle Möglichkeiten vorbereitet sein“, resümiert Marcel Lossie, dessen Arbeitstage selten planbar sind.
„The US Election process and the Media" - Dr. Ausberto Torres

- v.l. Melanie Schulte (wiss. Mitarbeiterin FB Medien), Dr. Ausberto Torres, Prof. Dr. Anne Dreier (Dekanin FB Medien)
Der erste Media Circle im Jahr 2009 fand auf Wunsch der Studierenden in englischer Sprache statt. Passender hätte es thematisch auch nicht sein können, denn das Thema der Veranstaltung lautete „The US Election process and the Media“. Mit Herrn Dr. Ausberto Torres war ein Native Speaker zur Stelle, der mit lebendigem Fachwissen, Witz und Charme die Rolle der Medien im amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf erläuterte.
Der gebürtige New Yorker gab dem Auditorium zuerst einen Überblick über die Regierungsorgane Amerikas. Anschließend lieferte der Referent beeindruckende Mediazahlen rund um den gerade abgeschlossenen US-Wahlkampf. Dabei spielte insbesondere das Web 2.0 eine gravierende Rolle, welches Barrack Obama besser für sich zu nutzen wusste als sein Widersacher.
Abgerundet wurde der Vortrag durch ein Clipping verschiedenster Videos – in Summe ein medialer Hochgenuss, aus dem die Studierenden mit aufpoliertem Fachwissen und lebhaft aufgefrischten Englisch-Skills hervorgingen.
Der MEDIA.CIRCLE im Rückblick
Einen herzlichen Dank an unsere Referenten!

- MEDIA.CIRCLE 2008: Nicole Mann, Marketing DANNEMANN Cigarrenfabrik GmbH

- MEDIA.CIRCLE 2008: Florian Nehm, Leiter Referate EU-Affairs, Nachhaltigkeit, Ideenmanagement Axel Springer

- MEDIA.CIRCLE 2008: „Politischer Talk im deutschen Fernsehen - Nebenparlament oder Polit-Zirkus?“; Marc Saha, ARD-Redakteur

- MEDIA.CIRCLE 2007: „Medienprojektmanagement: TV-Live-Übertragungen der Fussball Bundesligaspiele“; Alexander Günther, SPORTCAST GmbH

- MEDIA.CIRCLE April 2007: „Web 2.0 und Unternehmensführung“; Andreas Wenninger, Vorstand und COO der SYNAXON AG

- MEDIA.CIRCLE Mai 2006: „Loyalitäts- und Kundenbindungsmaßnahmen die funktionieren – eine Fallstudie“; Stefan Kniess, CEO Argonauten 360°

- MEDIA.CIRCLE April 2007: „Die Berliner Politik-Berichterstattung und ihre Alpha-Journalisten“ Bernd Gäbler, Publizist

- MEDIA.CIRCLE Juli 2007: „Was ist von der WM-Euphorie geblieben?“; Horst Bredemeier, Vize-Präsident des Deutschen Handball Bundes (DHB)

- MEDIA.CIRCLE April 2006: „TV Marketing und Filmmarketing“; Oliver Kempfer, Stellv. Marketingleiter ProSieben

